Infrarot ist die natürliche Strahlung, die von allen warmen Gegenständen – auch in der Natur – ausgeht, wie z.B. von der Sonne, einem Kachelofen, ja sogar von unserem Körper. Infrarote Strahlung ist nicht sichtbar, aber spürbar und in Ihrer Wirkung unbestritten.
Infrarot-Strahlung sorgt für eine gleichmäßige Erwärmung der Haut und der darunter liegenden Gewebsschichten. Die Infrarot-Wärme wird über die Blutbahnen und Lymphströme zu den inneren Organen geleitet. Dadurch werden Muskeln und Organe zu höherer Aktivität stimuliert. Die Körpertemperatur steigt. Die Folge höherer Muskelaktivität und höherer Körpertemperatur ist Schwitzen und eine damit einhergehende Entgiftung und Entschlackung des Körpers.
Im den meisten unserer Wärmekabinen (Flächenheizung) kommt ausschließlich die langwellige Infrarot- C-Strahlung zum Einsatz, welche mit geringer Eindringtiefe, der Entspannung und dem allgemeinen Wohlbefinden dient. Auch bei längerer Anwendungsdauer kann es zu keinen gesundheitlichen Nebenwirkungen oder Schädigungen kommen.
Bei den Kombi-Kabinen von design & heating wird durch die Philips-Vitae-Strahler je nach Regelung punktuell allerdings auch bis zu 18% intensive, tiefenwirksame A-Strahlung erzeugt.
Die Erwärmung des Körpers führt zu erhöhter Herzfrequenz. Dadurch wird der Stoffwechsel im Körper angeregt. Beim Schwitzen wird ein Vielfaches der Giftstoffe ausgeschieden, die Sie in der traditionellen Sauna ausscheiden. Dies wiederum sorgt für eine Entgiftung und Entschlackung des Körpers, sowie auch für eine intensive Reinigung der Haut. Die Abwehrkräfte werden stimuliert, was zu einer ungemeinen Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens beiträgt. Die optimale Sauerstoffsituation in der Kabine, führt zu einer positiven Beeinflussung des Energiehaushalts im Körper. Die bessere Durchblutung des Körpers regt dessen Selbstheilung an, dadurch werden Muskelverspannungen gelöst und Reizungen der Gelenke werden gelindert. Durch eine erhöhte Stoffwechselaktivität, Entgiftung und Entschlackung, kann Ihnen Ihre Wärmekabine als Unterstützung beim Abnehmen dienen.
Bei bestimmten Hautkrankheiten kann sich die infrarote Strahlungswärme sehr positiv auf deren Behandlung auswirken. Bei Sportlern eignet sich die Wärmekabine von design & heating ideal zum Aufwärmen der Muskeln vor dem Sport. Nach nur 15 – 20 Minuten ist die Muskulatur so weit erwärmt, dass sich der Sportler nun direkt mit Dehnungs- und Streckübungen auf die bevorstehende körperliche Betätigung vorbereiten kann.
Schalten Sie Ihre design & heating - Wärmekabine ein und stellen Sie die gewünschte Abstrahltemperatur (35°C – 80°C) ein. Unerfahrenen wird empfohlen mit niedrigeren Temperaturen zu beginnen. Sie können die Temperatur auch während der Sitzung bequem von innen regulieren. Beachten Sie, dass sich in design & heating-Wärmekabinen die Abstrahltemperatur regeln lässt und nicht die Raumtemperatur.
Um einer Austrocknung des Körpers vorzubeugen, sollten Sie bereits vor der Wärmeanwendung in Ihrer Wärmekabine genügend Flüssigkeit zu sich nehmen. Bis die Kabine aufgeheizt ist haben Sie genügend Zeit eine Dusche zu nehmen um die Poren Ihrer Haut zu öffnen. Dadurch wird Ihrem Körper die Entgiftung durch das Schwitzen erleichtert. Trocknen Sie sich nach dem Duschen gut ab.
Nach etwa 15 Minuten (je nach Standort) sollte Ihre design & heating – Wärmekabine genügend vorgeheizt sein und Sie können mit der Wärmeanwendung beginnen. (Achtung: Eine Mindest raumtemperatur von 5°C ist Grundvoraussetzung für das Funktionieren der Wärmekabine)
Nehmen Sie eine Körperhaltung ein, die für Sie angenehm ist. In Ihrer Wärmekabine aus dem Hause „design & heating“ ist durch die großzügige Anordnung von Flächenheizelementen fast immer eine gleichmäßige Bestrahlung von allen Seiten gewährleistet.
Sollten Sie die Temperatur in der Kabine als unangenehm empfinden, öffnen Sie einfach kurz die Kabinentür und/oder reduzieren Sie die Abstrahltemperatur. Die ideale Sitzungsdauer liegt im Schnitt bei etwa 20 - 40 Minuten, kann jedoch von Mensch zu Mensch variieren und sollte unbedingt der körperlichen Verfassung angepasst werden. Grundregel: „Erlaubt ist, was angenehm ist und Spaß macht“. Das heißt Sitzungsdauer und Temperatur können nach eigenem Wohlbefinden variiert werden.
Nach der Sitzung in Ihrer Wärmekabine sollten Sie zur Reinigung eine warme Dusche nehmen und sich etwas ausruhen.
Vergessen Sie nicht nochmals ausreichend zu trinken, um die beim Schwitzen verlorene Flüssigkeit wieder aufzunehmen. Ideal sind mineralstoffreiche und vitaminhaltige Getränke, wie z.B. Mineralwasser mit gepresstem Zitronensaft.
- trainiert die Elastizität der Gefäße und den Kreislauf
- entschlackt
- schwemmt Abbaustoffe aus dem Körper
- regt den Stoffwechsel an
- stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte
- lockert die Muskulatur und löst Verspannungen
- reinigt die Haut
- erweitert die Bronchien
- steigert die allgemeine Leistungsfähigkeit
- wirkt entspannend und reinigend auf den Körper
- Vor dem Saunagang keine schweren belastenden Mahlzeiten zu sich nehmen.
Aber auch nicht mit knurrendem leeren Magen in die Sauna gehen.
- Bei chronischen Erkrankungen ist vorher das Einverständnis des behandelnden Arztes zu erfragen.
- Das Saunabaden (den Gang in die Sauna) sollte man vermeiden:
> bei deutlichem Unwohlsein
> bei chronischen Erkrankungen wie
> schweren Herzerkrankungen
> schweren Lungenerkrankungen
> Entzündungen
> schwerem Bluthochdruck
> Nierenerkrankungen
> Epilepsie
> Schilddrüsenüberfunktion
. bei beginnender oder bestehender Erkältung, grippalem Infekt, etc.
(Als Vorbeugung gegen Erkältungen hingegen sind regelmässige Saunagänge ideal).
- In die Sauna grundsätzlich nur trocken gehen (ggf. vorher abtrocknen).
- Während der Wärmephase (in der Sauna) nicht mit Eis o.ä. den Körper
kühlen.
- Ein Saunagang (besonders die Wärmephase in der Sauna) sollte maximal so
lange dauern wie man sich dabei wohlfühlt.
- Das Tauchbecken (in der Abkühlphase) sollten Personen mit
Bluthochdruckerkrankung oder schwachem Herz eher meiden.
- Die Abkühlphase sollte mindestens so lang sein wie die Wärmephase.
- Während des Saunabadens sollte Nikotin und Alkohol tabu sein.
- Zwischen den Saunagängen keine sportlichen Betätigungen. Dies würde
unnötig Herz und Kreislauf belasten.
- Um die Entschlackung seines Körpers positiv zu unterstützen, sollte man dem
Körper nach dem letzten Saunagang ausreichend Flüssigkeit zuführen.
Der Flüssigkeitsverlust sollte z.B. mit Wasser und/oder - Fruchtsäften
ausgeglichen werden.
- Nach Abschluss des Saunabadens sollte man sich nicht mit Duschgel oder
Seife reinigen, lediglich evtl. etwas eincremen.
Haben Sie Fragen?
Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
+43 (0)5442 64799
Kontaktieren